Eine auf Simulationen basierende Entwicklung von komplexen, mechatronischen Systemen bietet die Möglichkeit der computerunterstützten Optimierung. Dadurch sind Parameterstudien ohne den Bau von Prototypen durchführbar und es besteht der Zugriff auf Daten, die in Messungen nicht zugänglich sind (z.B. mechanische Spannungen sowie magnetisches Feld in elastischen Strukturen). Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Simulation präzise Materialparameter benötigt und stets nur ein Modell von der Wirklichkeit darstellt. Im Vortrag wird auf die oben angesprochene Problematik eingegangen und dabei folgende praktische Beipiele erörtert:
Sprecher: PD Dr.-tech. Manfred Kaltenbacher Wann: Freitag, 28. Juli 2006, 10:30 Uhr (s.t.) Wo: Hörsaal B, Universität Klagenfurt